www.room.me verspricht die Revolution der WG-Vermittlung


Weg vom elterlichen Schutz und ab in die Freiheit, aber wohin? Am besten in eine Großstadt, wo auch außer Berufsleben was los ist. Doch vor allem in Deutschen Ballungsräumen heißt es: Wohnung mieten kostet! Die Wohnungssuche in Hamburg ist ebenso müßig wie die Rennerei für eine Wohnung in Köln. Weil sich die wenigsten eine eigene zentrale Wohnung in München, Berlin oder Düsseldorf leisten können, ist die WG-Suche die günstigste Variante. Außerdem findet man so in einer fremden Stadt auch schnell Anschluss. Doch auch die Suche nach einem WG Zimmer ist oft mit Zeit- und Geldaufwand verbunden, vor allem, wenn man noch nicht in der neuen Wahlheimat lebt. Und nicht selten stellt man nach dem Einzug fest: „Mein Mitbewohner nevt!“

WG Gesucht? Ein Update der herkömmlichen WG Suche

Bislang beschränkte sich die WG Suche in Deutschland fast ausschließlich auf das Suchportal www.wg-gesucht.de, das sich seit Jahrzehnten kaum in Tools und Style verändert hat. Es war eine Frage der Zeit, dass sich ein modernes, neues Portal auftut, was das Alte revolutioniert. Was man besser machen kann? Das neue Portal www.room.me sitzt in den Startlöchern und gibt die Frage an die Welt weiter. Jeder kann auf www.room.me ab sofort vermerken, welche Features er für die schnelle Wohnungssuche nützen würden. Der Aufruf: „Hilf uns, die beste WG-Plattform zu entwickeln“. Das Start-up aus dem Leuphana Business Accelerator, das aktuell Axel Springer Plug and Play im Gepäck hat, will den „Such und Bewerbungsprozess für WG Zimmer“ vereinfachen. Die Plattform soll „schneller und zuverlässiger“ zum Lieblingsmitbewohner führen.

Denn wenn die Entscheidung für den Mitbewohner endlich gefallen ist, fragen viele schnell: „Wie kann ich meinem Mitbewohner kündigen“. Um das zu verhindern, will room.me die wichtigsten Dinge bereits vor dem WG-Casting klären und Mitbewohnervereinbarungen erleichtern. Viele suchen englische Mitbewohner oder Menschen mit bestimmten Einstellungen, was Vegetarismus, Weltsicht und Lebensform angeht. Die neue Plattform www.room.me stellt sich im hippen Designe dem Balance-Akt zwischen „Nicht wissen was hinter den neuen Bewohnern steckt“ und „Wegen Idealvorstellungen netten Leuten keine Chance geben.“

Artikelbild: Screenshot Internetseite (www.room.me)


Hinterlasse einen Kommentar


Caterina

Caterina

Caterina ist freie Autorin und hat in Köln Geschichte, Romanistik, Politik und Soziologie studiert. Neben der Leidenschaft für spannende Geschichten, interessante Persönlichkeiten und gesellschaftliche Phänomene, liebt sie das Reisen und Eintauchen in Kulturen und Lebenswelten.